Die Geschichte der gTLDs

Die Förderung des Wettbewerbs bei den Domain Namen sowie die Gewährleistung der Sicherheit und Stabilität des Internets ist eines der Grundprinzipien von ICANN, seit sie vor mehr als 10 Jahren als Not-for-profit Organisation mit einem Multi-Stakeholder-Ansatz gegründet wurde, um das Adressierungsystem des Internets zu verwalten.

Die Erweiterung des Raums der generischen Top-Level-Domains (gTLD) wird ein höheres Maß an Innovation und Wahlfreiheit ermöglichen. Das ICANN-Team informiert die Internet Community ständig über die fortschreitende Entwicklung des Programms. 

In einer Welt mit mehr als 1,6 Milliarden Internetnutzern, deren Zahl weiter zunimmt, sind Vielfalt, Wahlfreiheit und Wettbewerb entscheidend für den künftigen Erfolg und die Reichweite des globalen Netzwerks.

Die ICANN Bewerbung

Im Juni 2011 hat ICANN einen Prozess beschlossen, mit dem praktisch jede Zeichenkombination als gTLD registriert werden kann. Durch den genehmigten Prozess können sich Bewerber um jede “gTLD”, eine Abkürzung für generische Top Level Domain, bewerben. Die gTLDs bieten eine Reihe von Domain-Endungen wie  “ .music, .shop, .sport” oder auch Markennanmen wie “.canon”. Die gTLDs werden manchmal auch Labels, Strings oder Domain-Endungen genannt.

ICANN hat erklärt, dass es das Ziel ist "mehr Innovationen, Wahlmöglichkeiten und Veränderung für ein globales Internet herbeizuführen". Über eine detaillierte Bewerbung werden diese gTLDs vergeben.
Die Einführung neuer gTLDs in die digitale Landschaft wird die Art und Weise, in der Geschäfte im Internet gemacht werden für immer verändern, da so Innovationen ermöglicht, wirtschaftliche Aktivitäten gefördert und weltweit neue Geschäftschancen geschaffen werden.